Geschichte

Im Jahr 1986 war erstmals vom Kreisjugendring und einigen Jugendverbänden über die Errichtung eines Jugendzeltplatzes diskutiert worden. Erst drei Jahre später wurde der grundsätzliche Bedarf anerkannt.

Im April 1991 beschloss der Kreistag dann die Errichtung des Jugendzeltplatzes in Mamming. Den Grund stellte die Gemeinde kostenlos zur Verfügung und die Baukosten übernahm der Kreis. Die Planung der Hochbauverwaltung des Landratsamtes, unter Federführung des Kreisarchiteken Bertold Fretschner, wurde mit allen Beteiligten, insbesondere mit dem Bayerischen Jugendring und der Gemeinde abgestimmt.

Mit einem finanziellen Aufwand von gut einer halben Million Mark wurde eine gefällige, unkonventionelle Holzkonstruktion in Form von vier Achteck-Pyramiden erstellt, die miteinander verbunden sind. Im Jahr 1992 konnten Landrat Heinrich Trapp, 1. Bürgermeister Josef Eberl und der KJR-Vorsitzende Udo Egleder zusammen mit zahlreichen Ehrengästen und Freunden der Jugendarbeit die Einweihung feiern.

Weitere Investitionen und Umbauten waren die Erstellung eines überdachten Allwetterschutzes im Jahr 2010, der Bau der Parkplätze 2014 sowie die Erneuerung der Küche und die Vergrößerung der Zufahrt im Jahr 2016.

Die Homepage ist 2012 vom Kreisjugendring ins Leben gerufen worden.


Die Einweihung des Zeltplatzes 1992